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HKL MIETPARK MAGAZIN | Jubiläumsausgabe

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Kommunikation, die beim

Kommunikation, die beim Kunden ankommt Die Werbeanzeigen von HKL sprachen und sprechen die Sprache der Branche, auch wenn die Anzeigen aus den 1970er-Jahren heute zum Schmunzeln anregen. Unverändert ist die Botschaft: „Haufenweise Probleme? Wir bringen, was Sie brauchen.“ Heute liest sich das so: „Was immer du brauchst, du kriegst es.“ Das erste Firmenlogo wurde 1970 pünktlich zur Unternehmensgründung entwickelt. Mit dichtem Centernetz immer nah am Kunden Sukzessive baute HKL sein Centernetz in ganz Deutschland aus. Dabei sind die Center stets so positioniert, dass sie verkehrstechnisch gut angebunden sind und der Weg des Kunden kurz ist. Die große Centerdichte, vor allem in den Ballungsgebieten, bedeutet für die Kunden Zeitund Geldersparnis. Die kurzfristige Verfügbarkeit von Maschinen ist stets garantiert. Allein in den letzten 20 Jahren eröffnete HKL 50 weitere Center – heute sind es insgesamt 150 Center bundesweit. Das Im Sommer 1970 unterzeichneten die Gründer Claus Städing und Bernd Meyer mit zwei weiteren Partnern den Gesellschaftervertrag. Alle Partner hatten zuvor erfolgreich bei großen regionalen Baumaschinen- Handelshäusern gearbeitet und verfügten über beste Produkt- und Marktkenntnisse. Dazu besaßen sie exzellente Kundenkontakte. Das Wissen, die Erfahrung und die bedingungslose Kundenorientierung der Gesellschafter aus Hamburg, Kiel und Lübeck sind die Basis für den Erfolg des Unternehmens, der bis heute fortdauert. Erfolgsmodell Die ersten Niederlassungen Kiel und Lübeck starteten in angemieteten Garagen. Dort wurden die Baugeräte gelagert und mit dem Pkw direkt zu den Kunden gebracht. Wenig später entstand im Nordosten von Hamburg „Am Stadtrand 58“ der erste feste Bau auf einem Hinterhof. Eine kleine Holzbude war der Verkaufsraum, in der benachbarten Halle befand sich die Werkstatt. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich: Das Angebot von HKL kam an. Von Anfang an direkt am Marktbedarf In den 1970er-Jahren baute HKL sein erstes Sortiment auf. Als „B-Händler“ für Atlas Bagger war HKL sehr erfolgreich, wie auch beim Geschäft mit Verdichtungsgeräten von Vibromax. Dann übernahm das Unternehmen im Jahr 1973 zusätzlich die Generalvertretung für Kramer Allrad Schaufellader. Dies war ein wichtiger Schritt. Denn die kompakten Baumaschinen waren mehr als gefragt. Sie bildeten die Basis für den HKL MIETPARK. 06 HKL MAGAZIN JUBILÄUMSAUSGABE 07

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