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HKL Mietparkmagazin 03|16

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HKL TOP THEMA „Wir besitzen nicht alles – dafür haben wir ja HKL!“ Betriebsleiter im HKL Center Zwickau Michael Manjock (li.) und sein Team kennen die Anforderungen der Kunden in der Region. Neben dem gängigen Sortiment des Miet- und Baushops gibt es im Center ein besonders großes Angebot an Arbeitsbekleidung. Aktiv beim Deichbau in Dessau Hier hat Betriebsleiter Jens Greschok seit sechs Jahren die Verantwortung. Mit sieben Mitarbeitern versorgt das Center die Region um die Mittlere Elbe. Für Greschok sind Flexibilität und Schnelligkeit eine besondere Stärke seines Betriebes. „Egal ob jemand spät abends oder am Wochenende Maschinen benötigt – wir versuchen immer, eine Lösung zu finden.“ Neben dem gängigen Sortiment sind auch Hebebühnen und Teleskopstapler ausreichend vorrätig, um den derzeitigen Bedarf an Hochbauanfragen zu decken. „Wir haben hier viele Großbetriebe, die wieder in ihren Standort investieren. Zudem ist Deichbau immer ein wichtiges Thema für die Region: Wir haben die Elbe vor der Tür und hatten bereits zwei schlimme Hochwasser in den letzten Jahren.“ Know-how und Service in Zwickau Tag zwei beginnen wir in Zwickau. Bagger mit HKL Aufklebern weisen uns den Weg. Mit seiner imposanten Glasfront, durchzogen von dunklen Holzbalken, hätte das Gebäude ebenso gut Designer-Klamotten beherbergen können. Auch im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort. Wir merken: Mit Mode lagen wir gar nicht so falsch. Neben dem gängigen Sortiment gibt es im HKL Center Zwickau ein besonders großes Angebot an Arbeitsbekleidung. Betriebsleiter Michael Manjock führt uns die breite Metalltreppe hinauf in einen Wald aus Sicherheitsschuhen, Warnschutzwesten und Forstschutzkleidung. Man kann die Sachen auch individuell bedrucken lassen. Natürlich bedient das Center auch alle anderen HKL Sparten: Miet- und Baushop zusammen mit Mietpark und Werkstatt bieten dem Kunden alles für ihre Bauprojekte. Eines davon besuchen wir: Ein Bagger von HKL unterstützt im Auftrag der HTL Schöneck den Bau eines neuen Überlaufbauwerks an der Talsperre Pirk. Beim Einsatz an dem Wassereinzugsgebiet wurde eine mit Bioöl bestückte Maschine eingesetzt. Manjock erklärt: „Unser Angebot ist vielfältig und auf unterschiedlichste Einsatzgebiete ausgerichtet.“ Den guten Service nutzt auch die Bauunternehmung VSTR GmbH Rodewisch (VSTR). Auf Seite 9 erzählen Geschäftsführer Franz Voigt und Lutz Wagner, Leiter Maschinentechnische Abteilung mehr davon. Der Deich „Mutter Sturm“ wird zwischen Aken und Dessau auf drei Kilometern Länge neu angelegt. Die Verdichtung übernimmt ein Walzenzug aus dem HKL MIETPARK. Das HKL Center Dessau punktet mit freundlicher Atmosphäre und großem Sortiment. tainern – das nennt man wohl „überzeugt von den eigenen Produkten“. Während unser Blick über den weitläufigen Hof schweift, sehen wir Raumeinheiten, die mithilfe von Gabelstaplern hin und her manövriert werden, Monteure, die Container vorbereiten, Kunden, die kommen und gehen. Mietdisponent Karsten Schwede findet kurz Zeit für ein Gespräch: „Wie beliefern hier Baustellen mit Anlagen bestehend aus bis zu 85 Einheiten – wie zum Beispiel bei Südzucker in Zeitz. Auch auf kleineren Baustellen sind wir aktiv. Wie etwa für die Eurovia oder für die Naumburger Bauunion.“ Gemeinsam mit dem zweiten Center in Leipzig versorgt Deutschlands Branchenführer die gesamte Region mit Profi-Equipment für jedes Bauvorhaben. Hochwertiges Gerät und professionelle Beratung finden Kunden auch in unserer nächsten Station: dem HKL Center Dessau. Eine der Deichbaustellen schauen wir uns gemeinsam an. Der Deich „Mutter Sturm“ wird zwischen Aken und Dessau auf drei Kilometern Länge inmitten eines Waldgebiets neu angelegt. Die Echterhoff Bau-Gruppe ist verantwortlich für die Arbeiten und setzt dabei auf Maschinen aus dem HKL Center Dessau. Polier Frank Burmeister begeht mit uns den neu angelegten Deich und erklärt uns, wie der Aufbau funktioniert: Zuerst wird eine Schneise gerodet, um die Fläche für den Deich zu schaffen, später Sand und Kies aufgeschüttet. Zur Sicherheit werden in bestimmten Bereichen Spundwände bis zu 14 Meter tief in die Erde getrieben. Zum Verfüllen des Materials kommen Minibagger, Radlader und ein 8-Tonnen-Raupenbagger von HKL zum Einsatz; ein Walzenzug übernimmt die Verdichtung. „Wir haben einen eigenen großen Maschinenpark. Aber natürlich besitzen wir nicht alles – dafür haben wir ja HKL. Die Zusammenarbeit läuft prima: Man kennt sich und kann locker miteinander umgehen“, so Burmeister. 6 HKL MIETPARK 03|16 HKL MIETPARK 03|16 7

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