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HKL MIETPARK MAGAZIN | Herbst 2017

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HKL SPECIAL Ein Tag mit Achim Bisplinghoff „Die kniffeligen Aufgaben sind für HKL immer eine besondere Motivation!“ Optimale Kundenberatung dank langjähriger Erfahrung in der Baubranche. eit 1998 ist Achim Bisplinghoff bei HKL und aktuell als Betriebs- und Gebietsleiter im HKL Center Dortmund beschäftigt. Er berät Kunden, organisiert das Miet- Sgeschäft und verhandelt Konditionen. „Den typischen Tagesablauf gibt es nicht. Man weiß nie, was einen erwartet.“ Achim Bisplinghoff beginnt seinen Arbeitstag um sieben Uhr morgens. Im HKL Center Dortmund in der Bünnerhelfstraße geht es noch ruhig zu. Aber es stehen schon jede Menge unterschiedliche Aufgaben für den Tag an. Als erstes checkt Bisplinghoff seine Mails: Bis zu fünfzehn sind manchmal bereits vor Arbeitsbeginn im Postfach – und warten auf schnelle Beantwortung. Häufig sind es Mietanfragen für Verbauelemente, denn damit versorgt das HKL Center Dortmund ganz NRW. 7:00 Uhr: Keine Zeit für Kaffee „In der Baubranche muss nicht nur sofort, sondern am besten schon gestern geliefert werden. Manche Anfragen leite ich direkt an die passenden Center weiter“, erklärt Bisplinghoff. Für das Mietgeschäft sind zwei weitere Kollegen zuständig, aber als Gebietsleiter bleibt er trotzdem stets auf dem Laufenden, welche Maschinen am Vortag an wen vermietet wurden. Das erleichtert die Kommunikation mit den Kunden. Am Anfang des Tages sind viele Poliere und Bauleiter unterwegs zur Baustelle und kommen bei dieser Gelegenheit im HKL Center vorbei, um Maschinen, Geräte und Werkzeuge abzuholen. „Wir haben viele Stammkunden, die unser Sortiment sehr gut kennen. Für mich entfällt dadurch der eine oder andere Besuch und das ist eine willkommene Zeitersparnis. Dann tauschen wir uns hier im Center bei einem leckeren Kaffee aus.“ Ständig erreichbar Kaum sitzt Bisplinghoff im Bürostuhl, klingelt auch schon das Handy. „Hallo Jochen! Moment – da frag ich mal die Kollegen, ob wir das noch da haben!“ Die enge Zusammenarbeit und der regelmäßige Austausch mit den anderen Mitarbeitern im HKL Center sind unerlässlich. Der geschulte Blick des Kollegen in die Warenauslage sorgt für Klarheit: Der Kunde am Telefon erhält sein Wunschprodukt. „Haben wir da! Bring ich dir mit auf die Baustelle“, versichert Bisplinghoff. Zeit für den Morgenkaffee hat er erst später. Zum Monatsende stehen die letzten Abrechnungen an, die bis dahin noch nicht abgearbeitet wurden. Gegen Mittag hat er auch noch Termine mit den Kunden auf der Baustelle. Als nächstes informiert sich Bisplinghoff über aktuelle Ausschreibungen von Bauvorhaben in NRW. Kommende Woche ist einer seiner Kunden beim Bau eines Autobahnkreuzes involviert. Da ein Besuch gerade nicht in den Zeitplan passt, greift er zum Hörer: „Ihr baut in Castrop doch gerade das Autobahnkreuz. Denkt mal an uns!“ Bei einem anderen Bauvorhaben ist ihm der Bauleiter unbekannt und die Baufirma stammt auch nicht aus der Region. Bisplinghoff recherchiert die Telefonnummer, um einen Termin zu vereinbaren. Im persönlichen Gespräch wird er dann anregen, dass HKL das Unternehmen unterstützen kann. Flexible Terminkoordination Zur Tagesplanung gehört an diesem Tag auch ein Kundenbesuch auf einer etwa 20 Kilometer entfernten Autobahnbaustelle. Bisplinghoff und sein Kollege aus dem HKL Center Recklinghausen schauen dort regelmäßig vorbei. Auf dieser Großbaustelle arbeiten verschiedene Gewerke gleichzeitig. Der Kunde mietet je nach Bedarf die unterschiedlichen Maschinen bei HKL – ob Radlader, Bagger oder Baugeräte wie Rüttelplatten und Stromerzeuger. Der Termin mit dem Polier wurde einige Tage vorher bereits vereinbart. Vor der Abfahrt bringt der Gebietsleiter telefonisch den gemeinsamen Treffpunkt in Erfahrung. Unterwegs im Außendienst ist Flexibilität gefordert. Die Baustellen im Dortmunder Raum sind weiträumig verteilt und das Verkehrsaufkommen sehr groß. Bei einer engen Termintaktung ist es schwierig, die vereinbarten Zeiten einzuhalten. Ein kurzer Anruf beim Kunden schafft schnell Klarheit, ob beide den Termin einhalten können. Das Handy ist unentbehrlich. „Ich bekomme viele Anrufe, vereinbarte Treffen werden oft verschoben. Man muss flexibel reagieren. Nachmittags ist der Handy-Akku fast immer leer.“ Vor der Abfahrt werden noch einige Vorgänge erledigt: Der Kunde hat zwei Pumpen mit den zugehörigen Schläuchen für das kommende Wochenende bestellt. Bild linke Seite: Kunden- und Baustellenbesuche, Verhandlungen und das Mietgeschäft erfordern von Achim Bisplinghoff eine flexible Tagesplanung und ständige Erreichbarkeit. Zwischen den Kunden- und Baustellenbesuchen nimmt sich Bisplinghoff Zeit, Mietanfragen zu bearbeiten. 28 HKL MIETPARK Herbst 2017 HKL MIETPARK 29

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